Kiosk of Solidarity
Ein Projekt des Construct Labs
Kurzbeschreibung des Projektes
Der Kiosk of Solidarity ist ein Urbanes Praxis-Format, das in die umkämpften gesellschaftlichen Felder Arbeit, Gesundheit und Wohnen in Berlin interveniert. Seit der ersten Projektphase 2023 nutzten über 20 solidarische Initiativen den Kiosk an jeweils unterschiedlichen Orten in Berlin. In vielfältigen Formaten bringt der Kiosk Initiativen, Nachbar*innen, Mitstreitende und Wissenschaftler*innen zusammen und trägt die solidarischen Praktiken der Initiativen temporär in den öffentlichen Raum. Das Kiosk-Projektteam unterstützt, zusammen mit Studierenden der TU Berlin, die Initiativen bei der Realisierung ihrer Nutzungsideen für den Kiosk: bei der Gestaltung der Poster, der Beantragung der Standgenehmigungen, der Logistik, der Dokumentation und der Finanzierung.
Hauptzielgruppe des Kiosks sind solidarische Initiativen, die ihre Inhalte und Forderungen für eine solidarische(re) Stadt im öffentlichen Raum sichtbar machen. Ziel des Kiosks ist es, marginalisierte Gruppen (z.B. migrantische, geflüchtete, queere Communities oder wohnungslose Menschen) zu unterstützen, für diese Gruppen Sichtbarkeit zu erzeugen und diese mit anderen Initiativen zu vernetzen.
Hauptprojektort
Dragonerareal, Kreuzberg
Weitere Orte
Orte 2024
- Rotes Rathaus - Berlin-Mitte
- AWO Refugium - Hausvaterweg - Berlin-Lichtenberg
- AWO Refugium - Rhinstraße - Berlin-Lichtenberg
- Hafenplatz - Berlin-Kreuzberg
- Bei Wilhelm, Weißenburgerstraße 9-11, Berlin-Spandau
- Beermanstraße, Berlin-Alt-Treptow
- Habersaathstraße 40-48, Berlin-Mitte
- Universität der Künste, Hardenbergstraße 33
- Gleisdreieckpark - Möckernstraße 26, Berlin-Kreuzberg
- Park Lobeckstraße/Ritterstraße, Berlin-Kreuzberg
- an der Klosterruine, Berlin-Mitte
- vor dem SEZ, Berlin-F-Hain
- Oranienstraße 72, Berlin-Kreuzberg
- Platz vor dem Fernsehturm, Panoramastraße 1, Berlin-Mitte
- Urbane Praxis, Mäusebunker
- Alfred-Scholz-Platz, Berlin-Neukölln
- Adlerhalle, Berlin-Kreuzberg