Es stehen 6 Schilder auf Holzbeinen auf einem Podest. Die Schilder haben gelb-schwarzes Flatterband aufgeklebt, darüber sind gelbe Plakate geklebt auf denen Themen stehen. Beispielsweise: "Zugänge und Community-Outreach" oder "Stadtinterventionen".
© Raquel Gómez Delgado

Netzwerktreffen des Berliner Projektfonds Urbane Praxis 14.12.2023 

Wir machen das nicht alleine - Kooperationen, Kommunikation und Zusammenarbeit der Urbanen Praxis.

Am 14. Dezember 2023 fand im Refugio Berlin in Neukölln die Netzwerkveranstaltung "Urbane Praxis in den Bezirken" statt, organisiert vom Team des Berliner Projektfonds Urbane Praxis (BPUP). Die Veranstaltung bot eine Plattform für den Dialog zwischen der Berliner Verwaltung, Urbanen Praktiker*innen und dem Berliner Projektfonds Urbane Praxis.

Das Team des BPUP eröffnete den Dialog über die Planung und Organisation der städtischen Raumnutzung und legte besonderen Fokus auf die Perspektiven und Erfahrungen der Berliner Verwaltungen. Fragen aus den Verantwortlichkeiten von Senat, Bezirk, der Projekte und der allgemeinen Gesetzeslage begleiteten diese Dialoge. Themen wie Zusammenarbeit, Kommunikation und Kooperation zwischen Urbanen Praktiker*innen und Verwaltungen wurden hierbei in den Mittelpunkt gestellt. Die Vorstellung der Kooperationspartner aus der Praxis, Urbane Praxis e.V., Kollektiv Spieltrieb/ Raumsonde und die Clubkommission e.V. schloss diesen Fokus ab. “Wir machen das nicht alleine", betonte Yann Kersaint zum Thema Zusammenarbeit in Berlin aus dem Berliner Projektfonds Urbane Praxis. 

Im Vordergrund stehen drei Tischgruppen, an denen jeweils 4-7 Personen sitzen. Sie schauen die drei Repräsentant*innen des Berliner Projektfonds Urbane Praxis an. Hinter ihnen hängt eine Leinwand mit einer Tabelle über der  "Förderformate" steht.
© Raquel Gómez Delgado

 

Zu den Themenpunkten “Urbane Praxis auf dem Wasser”, “Nachbarschaft stärken und Räume sichern”, “Zugänge und Community-Outreach sowie Stadtinterventionen: wozu, weshalb, warum?” wurden  geförderte Projekte des BPUP und deren Expertisen besonders hervorgehoben. Projekte aus den Bereichen Tanz als Protestform (Mince e.V.), Streetart und koloniale Stadtgeschichte (Various & Gould),  transkulturelle Filmkultur (Sinema Transtopia), freie Häfen für Kunst und Kultur (Spree:publik), Queerness in der Stadt anhand von urbanen Interventionen (Poligonal), transkulturelle Treffpunkte und Communitybuilding (Flamingo e.V.) sowie alltägliches migrantisches Leben in Berlin (Spätifunk) stellten sich hierzu vor.

Eine Tischgruppe aus der Vogelperspektive-.Neun Personen sitzen um einen Tisch auf dem ein Plakat liegt. Sie schreiben auf Post Its.
© Raquel Gómez Delgado

 

Die Teilnehmenden hatten die Gelegenheit, Herausforderungen, bewährte Methoden, Zugänglichkeit und Erfahrungen zu diskutieren. Tischrunden und die Marktstände der Kooperationspartner boten Raum für informellen Austausch und weiterführende Diskussionen.
Die Netzwerkveranstaltung endete mit einer Austauschrunde nach Bezirken, der Feststellung des Status Quo und einer Phase des freien Netzwerkens.  Das Team des BPUP zeigte sich erfreut über das Erscheinen der Teilnehmenden und betonte den Wert des gemeinsamen Austauschs und die gestärkte Kraft der Urbanen Praxis in Berlin. Die Veranstaltung bot die Möglichkeit für einen Dialog zwischen den verschiedenen Akteur*innen der Urbanen Praxis und Verwaltung mit dem Ziel die gegenseitige Sichtbarkeit von Projekten, Akteur*innen und Verwaltung zu unterstützen.

Text: Dana Schneider

Eine Visualisierungen des Workshops zum Thema Zugänge und Outreach , mit grafischen Elementen. Eine Visualisierungen des Workshops zum Thema Urbane Praxis auf dem Wasser , mit grafischen Elementen. Eine Visualisierungen des Workshops zum Thema Stadtinterventionen , mit grafischen Elementen. Eine Visualisierungen des Workshops zum Thema Nachbarschaft stärken Community Outreach , mit grafischen Elementen.

Visualisierungen von Tomma Suki und Dana Schneider

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